Claus Cornelius Fischer, Rassist

| 1 Comment

Claus Cornelius Fischer, ein Schriftsteller wohl und ein weißer Mann dazu, hat Mekonnen Mesghena einen feigen Brief geschrieben:

“Sehr geehrter Herr Mesghena,

wie armselig Sie sind!

Ihrer albernen Initiative haben wir es also zu verdanken, dass der Thienemann Verlag sich als Zensor von Kinderbuchklassikern aufspielt.

Heinrich Böll würde sich im Grab umdrehen bei dem Mist, den Sie unter dem Deckmantel und Briefkopf seiner Stiftung veranstalten!

Zu nichts habe ich gerade mehr Lust, als ein Kinderbuch zu verfassen, in dem es von Negern, Eskimos, Türken, Zigeunern, Scheichs und Indianern nur so wimmelt, und alle essen Negerküsse oder Mohrenköpfe.

Danach hat dann bestimmt auch “das” Familienminister Schröder noch ein bißchen Anlaß zur Empörung und kann dann gemeinsam mit Ihnen beim Vorlesen erröten. Oh, Gott – Erröten! Das geht ja gar nicht! Und sich auch noch als Türke oder Indianer verkleiden, good gracious!

Warum kümmern Sie sich nicht lieber ein um die Literatur ihrer Heimat Äthiopiens statt um die des Landes, das Sie aufgenommen hat? Da können Sie doch bestimmt auch vielen mit ihrer lächerlichen political correctness auf die Nerven gehen?!

Mt aufmerksamen Grüßen,
Claus Cornelius Fischer

Schriftsteller”

Rassist.

  • http://www.facebook.com/Sinneswandlerin Alostrael Venenbaum

    Unfassbar! Dessen Bücher müssten aufgrund dieses Briefes auf dem Index landen! Ich spüre das starke Verlangen, Herrn Fischer ins Gesicht zu spucken.